Inkontinenz Informationen

Kontinenzförderung

Niemand redet gerne über Inkontinenzprobleme. Sind Sie bereits ein Betroffener, so wie mehrere Millionen Menschen in Deutschland? Oder sind Sie nicht sicher, ob Ihr Problem tatsächlich ein medizinisches ist und welche Ursachen vorliegen? Sie haben zahlreiche Fragen zu dem Thema, wissen jedoch nicht, an wen man sich damit wenden soll?

Dann sind Sie bei uns gut aufgehoben. Denn wir haben Antworten auf Ihre Fragen. Wir behandeln Ihre Fragen diskret und zeigen Ihnen, wie wichtig es ist, sich aktiv mit Ihrem Leiden auseinanderzusetzen.

Das bieten wir Ihnen:

  • Mit Hilfe eines Fragebogens erstellen wir Ihnen diskret eine Risikoanalyse
  • Wir informieren Sie gezielt über geeignete Therapiemöglichkeiten
  • Wir bieten Ihnen eine Service-Hotline zur Beantwortung

Ihre Fragen

  • Wir senden Ihnen auf Wunsch kostenlose Muster zu
  • Unser Fachpersonal berät Sie in einem unserer Sanitätshäuser persönlich und diskret

Blasen- und Darmschwäche

Blasenschwäche ist insbesondere im fortgeschrittenen Alter weit verbreitet: Man kann davon ausgehen, dass allein in Deutschland zwischen 6 und 8 Millionen Menschen an dieser leiden. Die Krankheit verläuft sehr schleichend und wird deswegen oft spät erkannt. Circa 7 % der deutschen Bevölkerung leiden an Darmschwäche. Verschmutzte Wäsche, unangenehme Gerüche und Schmerzen durch den Kontakt der Ausscheidungen mit der Haut sind die häufigsten Probleme, mit denen Betroffene tagtäglich konfrontiert werden. Das Leben der Betroffenen ist dabei oft von erheblicher Unsicherheit und Scham gekennzeichnet.
Erste Anzeichen einer Blasenschwäche:

  • Tröpfchenweiser Urinverlust bei herzhaftem Lachen oder heftigem Niesen.
  • Unkontrollierter Urinverlust, wenn Lasten oder Gegenstände gehoben werden. Plötzlicher, starker Harndrang mit kurz darauffolgendem Urinabgang.

Drei Schweregrade einer Darmschwäche:

  • 1. Inkontinenz Grad: Unkontrollierter Abgang von Luft und gelegentliches
    Stuhl schmieren bei Belastungen.
  • 2. Inkontinenz Grad: Darmgase und dünnen Stuhl zu halten, ist nicht
    möglich.
  • 3. Inkontinenz Grad: Es ist ein totaler Kontrollverlust über
    die Darmentleerung vorhanden, der mit ständigem Stuhlschmieren
    verbunden ist.

Bin ich auch betroffen?

Machen Sie jetzt mit Hilfe unseres Fragebogens eine diskrete Risikoanalyse zur Inkontinenz. Oder finden Sie ganz einfach einen Partner in Ihrer Region: Partner finden

Sanitätshaus Aktuell AG

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